Mateo Silva durchsuchte den Schreibtisch von dem Lehrer genauer und fand ein zweites Geheimfach als er die zweite Schublade ganz rauszog. Da fand er eine ganze Serie von erotischen Fotos, ein Tagebuch, und mehr Tonaufnahmen.

Das erste der Fotos war mit 12. Juli 1967 datiert: "Katsumi Okamoto." Die junge Dame sah Asiatisch aus. Sie war an eine Stahlstange gefesselt, ihr Höschen auf die Knie runter- gezogen. Auf dem Kaffeetisch lag eine Pferdepeitsche. Die Haltung der jungen Dame war provozierend frech. Sie bog sich im Kreuz und streckte ihren hübschen Hintern raus, als ob sie sich drauf freute ihren Arsch ausgepeitscht zu kriegen.

Mateo Silva blätterte im Tagebuch. Weil das chronologisch geschrieben war fand er die Seiten über Frau Okamoto sehr einfach. Ja, Frau Okamoto. Die junge Dame war verheiratet:

"Frau Katsumi Okamoto"

Katsumi Okamoto, Frau von Koji Okamoto, ein Offizier an der Japanischen Botschaft in Santiago. 31 Jahre alt, aber sieht wie 22 aus. Sie wollte Spanisch lernen, und zwar auf intensive Weise. Sie musste wohl von meinen Methoden gehört haben.
Wir tranken grünen Tee und unterhielten uns über den Lehrplan und mein Honorar. Dann fragte sie mich wie ich sicherstellen kann das sie ihre Lektionen auch lernt. Sie fragte das ein wenig schüchtern und war sichtbar nervös. Ich nahm die Gelegenheit wahr und sagte ihr das ich sie züchtigen werde wenn sie ihre Lektionen nicht lernt. Katsumi nickte mit dem Kopf und fragte ob ich ihr das demonstrieren kann. Ob ich sie züchtigen könnte damit sie weiss was sie erwartet. Katsumis Augen funkelten vor Aufregung. Ich stimmte zu. Sie informierte mich das ihr Mann Bescheid wusste und den intensiven Lektionen zugestimmt hatte: "Er liebt mich und kann nicht so streng mit mir sein wie ich das brauche."

Dann führte sie mich in ein anderes Zimmer das sie anscheinend vorbereitet hatte in der Hoffnung von mir bestraft zu werden. Die erste Hälfte des Zimmers war leer und in der Mitte war eine dicke Eisenstange. Die Stange war im Boden verankert und an der Decke an einem Balken angeschraubt. Die Seile an der Stange machten klar das sie daran festgebunden werden wollte. Als sie sich ihr Sommerkleid auszog zeigte sie mit einem Finger auf die Peitsche auf dem Kaffeetisch: "Bitte benutzen sie diese Peitsche und züchtigen sie mich wie sie es für nötig halten."

Ich fesselte ihre Handgelenke an der Stange, so hoch das sie noch zwei Schritte rückwärts gehen konnte. Ich sagte das sie es grundsätzlich auf den nackten Hintern kriegen wird und zog ihr das Höschen runter. Katsumi nickte als ich anordnete sich ordentlich hinzustellen. Sie streckte ihren Hintern hoch und raus. Sie erlaubte mir ein Foto zu machen für meine private Sammlung. Für eine Japanische Frau hatte sie einen herrlichen Po, voll rund und stramm. Als ich das Foto machte war mir klar das dies das erste und letzte mal war das ich ihren zarten Hintern so makellos sehen würde. Denn wenn ich mit ihr fertig bin wird ihr Hintern kreuz und quer voll sein, voll Spuren von der Peitsche und mit aufgeblasenen Striemen. Und zwischen meinen Besuchen wird nicht genug Zeit vergehen für die Striemen zu verblassen. Denn es war klar das sie nach jeder Lektion geschlagen werde wollte, sie hatte bestimmt eine ganze Sammlung von Peitschen und Ruten die ihr Mann nur zaghaft zu Gebrauch macht. Ich würde nicht zaghaft sein, sie hat mich ja als ihren privaten Zuchtmeister eingestellt. Und ich hatte Erfahrung mit jungen Damen die masochistisch-sexuelle Begierden haben.

Als ich die Pferdepeitsche vom Tisch nahm wurde mir klar warum Katsumi soviel Raum in dem Zimmer frei liess. Ich konnte voll ausholen. Die Peitsche selber würde einen alten Britischen Stallmeister stolz machen: Das feine Leder war eng geknotet und endete in einer glatten Peitschenschnur mit doppelten Riemen an der Spitze. Anstatt zu sagen oder sogar zu entscheiden wieviele Hiebe sie kriegt würde ich meine Arbeit an den Farben von den Striemen beurteilen die ich ihr auf ihren süssen Japanischen Arsch drucke. Ich stellte mich breibeinig hinter ihr auf und holte für den ersten Hieb aus. 

Eine Kassette mit dem Titel "Katsumi Okamoto" hatte eine Tonaufnahme davon.

Mateo Silva hörte sich die Kassette an und schaute auf das Foto von der Japanischen Frau. Es war nicht nötig Mitleid mit ihr zu haben, die Hiebe waren ja für ihren Genuss. Und das hörte sich auch so an als ob sie voller Lust stöhnte zwischen den Hieben. Aber nach fünf Minuten hatte das Band zu Ende gespielt. Mateo las wieder in dem Tagebuch:

Ich hatte ihr so um die fünfzig Hiebe auf den Po gepeitscht, nicht zu hart aber man konnte die Spuren genau sehen. Katsumi wurde fast wild vor Lust. Es war klar das ich sie von ihrer Wollust erlösen musste bevor sie überhaupt bestraft werden konnte. Ich legte die Peitsche auf den Tisch und streichelte ihre Pobacken. Ihr Arsch glühte schön warm und Katsumi wollte gerne angefasst werden. Ich schob meine Hand zwischen ihre Schenkel auf ihre feuchten Schamlippen und dann fing ich an sie zu fingern. Sie war so klitschnass und weit offen das es mir leicht viel drei Finger in sie reinzustecken. Sie stöhnte und keuchte vor sexueller Begierde, aber zum Orgasmus kam sie nicht. Ich zog meine Finger aus ihrer Möse. Glitschig von Katsumis Säften war es gar nicht schwer ihr einen Finger in den Arsch zu schieben. Ich fingerte ihr weniger als eine Minute im Arsch als Katsumi mit lautem Geschrei zum Orgasmus kam. Jetzt liefen ihr die Säfte noch mehr, tropften ihr die Schenkel runter und auf den Parkettboden.

Viel Menschen verstehen gar nicht wie selbstsüchtig junge Damen wie Katsumi sein können. Ihr ganzer Tagesablauf war darauf abgestimmt ihre Fantasien zu befriedigen. Jetzt wartete sie daruf losgebunden zu werden, ein Schaumbad nehmen, sich nochmal in der Wanne zum Orgasmus fingern und reiben, dann fertig machen und verführerische Reizwäsche anziehen für ihren Mann, damit er sie die ganze Nacht von hinten durchfickt, so wie sie das mag. Ich nahm mir wieder die Pferdepeitsche um ihre Stöhne der Lust endlich in Schmerzensschreie zu verwandeln. Katsumi schaute mich mit weit aufgerissenen Augen an. Sie dachte das meine Demonstration vorbei war. Ich streichelte ihre Haare und erklärte ihr das eine Züchtigung weh tun muss und das ich ihr jetzt, mit ihrer Wollust erloschen, ihre erste Lektion beibringen werde.

Diesmal nahm ich einen Schritt vorwärts und peitschte sie mit aller Kraft. Das knallte richtig und schallte von den Wänden, gefolgt von mehreren Sekunden Stille. Katsumi bog sich vor Schmerzen, windete ihren in Schweiss gebadeten Körper und schnappte nach Luft. Dann schrie sie, ein schrilles Gekreische das dann langsam zu einem Wimmern wurde. Die ersten Hiebe vor ihrem Orgasmus hatten ihr leicht rote Striemen auf die Pobacken gemalt, aber der letzte Hieb war deutlich zu sehen und es daurte nur Sekunden bis sich ein aufgeblasener Striemen formte. Ich wartete, die ziehenden Schmerzen von dem Hieb taten ihr noch richtig weh. Nach einer Minute holte ich wieder aus und schlug ihr mit der Peitsche so hart wie ich konnte mitten auf die prallen Backen von ihrem verführerischen Arsch. Sie schrie verzweifelt und lernte was das bedeutet wenn sie von mir gezüchtigt wird. Ich liess sie warten und streichelte ihr durch die Haare und sah zu wie ihr die Tränen aus den Augen rollten.

Katsumi fing an auf Japanisch zu betteln, und ich erinnerte sie daran auf Spanisch zu sprechen bevor der nächste Peitschenhieb mit einem saftigen Knall auf ihrem Hintern landete. Auf diese Art habe ich ihr den Arsch eine halbe Stunde lang methodisch ausgepeitscht. Als ich die Peitsche dann wieder auf den Tisch legte war Katsumi sehr erschöpft. Ihr süsser Hintern war kreuz und quer voller dunkelroter und pflaumenblauen Striemen die wohl Wochen brauchen um zu verheilen. Das war ein guter Anfang für ihren Lehrplan...

Mateo sah von dem Tagebuch auf und blickte auf das Foto. Schade das da nicht ein zweites Foto war, eins mit Katsumi Okamoto direkt nachdem der Lehrer ihr den attraktiven Hintern so gnadenlos verdroschen hatte. Aber er konnte sich vorstellen wie ihr verschwitzter Körper glänzte, in der frechen Haltung so wie in dem Bild, ihr Hintern voll mit aufgedruckten Striemen. Im Fall von Katsumi Okamoto hoffte Mateo sogar das sie noch am selben Abend von ihrem Mann zwei Dutzend mit einem Rohrstock auf den Hintern kriegt. Als Bestrafung für ihre selbstsüchtigen Privatstunden.

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