Santiago, Chile. Als Mateo Silva den Schreibtisch eines alten Lehrers auf der Versteigerung kaufte nahm er an das der leer war. Dann fand er einen falschen Boden in einer Schublade. Da war ein Bild drin, ein paar Notizen, und eine alte Kassette.

Das Bild war 5. März 1968 datiert. Der Name von der jungen Dame war handgeschrieben auf dem Bild: "Valentina López."

Die Notizen besagten das Valentina ein freches und schlecht erzogenes Mädchen war. Aber die Eltern waren reich und konnten sich einen Privatlehrer erlauben. Weil sie ein Jahr in der Schule wiederholen musste war Valentina schon 18 Jahre alt. Die Lektionen fanden in dem Herrenhaus der López statt.

Tolerierten ihre Eltern körperliche Züchtigungen oder wollte Valentina das so? Die Notizen besagten nur das körperliche Strafe erteilt wurde wenn das Haus ansonsten leer war. Und: "Valentina bevorzugt Schläge mit dem Riemen. Sie lässt sich nach der Tracht Prügel gern den Po streicheln. Es erregt sie." Valentina kriegt es mit dem Riemen!

Das Bild selbst war zu einer besonderen Gelegenheit aufgenomment. Das Benehmen der jungen Dame an dem Tag forderte eine viel strengere Züchtigung als die üblichen zehn oder zwanzig Hiebe mit dem Riemen auf den Po. Die Notizen vom Lehrer erklärten:

"V. grüsste mich an der Haustür. Sie hatte einen viel zu kurzen Schulrock an. Sie erklärte das sie alleine zu Hause war. Dann kicherte sie und sagte das sie ihre Hausaufgaben nicht gemacht hatte. Stattdessen hätte sie einen Aufsatz über ein anderes Thema geschrieben. Als sie die Treppe hochstieg zog sie sich ihren Rock hoch und fragte mich ob mir ihr neues Höschen gefiel. Das Streifenhöschen aus weisser Baumwolle liess ihre Pobacken völlig unbedeckt. Ihr kokettes Benehmen gab mir eine Erektion, wie gewöhnlich. Ich hätte ihren süssen Hintern natürlich gerne sofort gestreichelt und liebkost, aber es war meine Pflicht sie ordentlich zu erziehen. Ich streichelte sie grundsätzlich nur hinterher. V. musste erst gezüchtigt werden."

Einer der Zettel war in einer anderen Handschrift. Das war Valentinas Aufsatz mit dem Titel Die Erziehung von Verwöhnten Mädchen:

"Verwöhnte Mädchen müssen anders erzogen werden. Sie sollten viele Geschenke und immer ihren Willen bekommen. Aber wenn sie eine Lektion brauchen, sollte die Lektion mit einer Rebenque erteilt werden. Mein Papa hat eine Rebenque und hat sie auch schon oft benutzt. Die Rebenque ist eine Reitpeitsche die in Chile von den Gauchos benutzt wird. Die Peitsche hat einen halben Meter langen Holzgriff mit einem fünf Zentimeter breiten Lederriemen der etwas länger ist als der Griff selber. Am Holzgriff ist eine Schlaufe für das Handgelenk. Die Peitsche von meinem Papa ist am Griff mit Gold und Silber verschmiedet. Die Rebenque hat als Zuchtinstrument viele Vorteile, insbesondere für Lehrer. Sie ist viel strenger als ein gewöhnlicher Gürtel oder Riemen, aber wird trotzdem die Haut nicht verletzen. Der Lehrer kann das verwöhnte Mädchen also damit so streng auspeitschen wie er will, ohne sich dabei Sorgen zu machen. Und das verwöhnte Mädchen wird hinterher mehrmals zum Orgasmus kommen, wenn sie sich auf dem Bett in ihrem Zimmer reibt und fingert, angetrieben von den ziehenden Schmerzen auf ihrem heissen Hintern fantasiert sie über ihren Lieblingslehrer wie er sie..."

Valentinas Aufsatz ging dann in unglaublich obszöne Details. Mateo Silva musste ab und zu tief Luft holen als er die elaboraten und schamlosen Sexfantasien der jungen Dame las. Mateo wurde klar das sie den Aufsatz geschrieben hatte um den Lehrer so viel wie möglich aufzureitzen und provozieren. Valentina wollte das er ihr den Hintern mit der Rebenque auspeitscht, und die Gaucho Peitsche in dem Bild war wohl die von ihrem Vater. Die musste sie dem Lehrer gegeben haben. Der Lehrer dokumentierte die Tracht Prügel die er Valentina an dem Tag erteilte:

"V. war zu weit gegangen mit ihrem Aufsatz. Ich befahl ihr sich den Rock hochzuziehen und nahm mir dann die Gaucho Peitsche. Ich versprach V. das sie die Lektion nicht so schnell vergessen wird. Ich machte meinen Kassettenrekorder an um die Züchtigung auf Band aufzunehmen. Ich hatte mich fest entschlossen ihr 200 Hiebe zu erteilen. Ihr kleiner Po würde ihr dann lange richtig weh tun. Ich hoffte das sie sich zumindest eine Woche lang nicht auf ihren Hintern setzen könnte."

Die alte Kasette spielte die Tonaufnahme wie Valentina López ausgepeitscht wurde.

Mateo Silva schaute sich das Bild von Valentina López genauer an als er der Kasette zuhörte. Das schwarz und weiss Foto zeigte die junge Dame wie sie sich mit weit gespreitzten Beinen an der Lehne von einem Stuhl festhielt. Sie hatte sich den Rock über die Taille hochgezogen. Es sah so aus als ob Valentina genau wusste wie sie ihren Hintern rausstrecken sollte um von ihrem Lehrer geschlagen zu werden. Die weissen Kniestrümpfe und das Streifenhöschen machten die Ansicht von Fräulein López provokativ sexy. Ihre Taille war noch sehr schmal, aber ihr Hintern hatte die prallen Rundungen eines 18 Jahre alten Mädchens. Ihre Rückseite war extrem attraktiv und sie muss über die Jahre viele Männer damit verführt haben.

Das Band spielte schon fünf Minuten lang und Mateo wunderte sich wie die junge Dame so viele Hiebe aushalten konnte. Der Arsch musste ihr schon wie Feuer brennen, aber das Band spielte und spielte. Mateo stellte sich vor wie sie ihren Hintern von Seite zu Seite schwengt. Vielleicht im Rhythmus so das die Hiebe der Riemenpeitsche immer genau auf ihr Ziel treffen. War dies eine bewusste Affaire zwischen dem Lehrer und Fräulein López? Sie kriegte ja genau das was sie wollte - und sie bevorzugte mit einem Lederriemen geschlagen zu werden, das hatte der Lehrer notiert.

Das Band spielte weiter. Die Hiebe knallten so hart und saftig wie am Anfang. Valentina López schrie vor Schmerzen. Mateo konnte sich nur vorstellen was für Spuren und Farben ihr die Peitsche auf den hilflosen Arsch druckte. Die Striemen von dem breiten Riemen waren bestimmt nur am Anfang deutlich zu sehen, nach hundert Hieben oder mehr musste sie den Arsch doch so voll haben das ihr Po rübenrot am Glühen war. Und sie kriegte noch mehr hinten drauf, die Peitschenhiebe knallten unaufhörlich. Als er sich das Bild wieder ansah war er sich sicher das sie ihre Schenkel auch ausgepeitscht bekam. Diese zarten Schenkel brauchten Küsse und nicht Hiebe - das war jedenfalls die Meinung von Mateo Silva.

Nach fünfzehn Minuten war die Züchtigung anscheinend vollstreckt. Mateo wollte gerade die Kassette ausmachen als er die Stimme von dem Lehrer hörte: "Zieh dein Höschen runter, Valentina. Dann spreitz wieder die Beine. Hintern hoch."

Ein paar Sekunden später fing Valentina López an zu Stöhnen. Das waren definitiv Stöhne der Lust. Mateo konnte ihre Worte hören: "Ja...  Tiefer...  Fick mich... Fick mich von hinten... Ja..."

Mateo rauchte eine Zigarette und dachte über die Tonaufnahme, das Bild, und die Notizen nach. Der Lehrer war tot. Aber Valentina López lebte bestimmt noch. Mateo entschied sich ihr Geheimnis zu bewahren.

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