Manchmal kriegen wir das was
wir uns wünschen. Francesca wurde nicht beim masturbieren erwischt.
Nein. Sie hatte nicht gedacht das Marcel den Wäschekorb inspiziert.
Da fand er ein Dutzend von ihren Höschen, alle mit ihren Mösensäften
vertrocknet. Sie hat sich jeden Tag zum Orgasmus gefingert!
"Aufs Bett, Francesca! Spreitz die Knie.
Streck deinen Po hoch, wie du das gelernt hast... hoch hab ich gesagt!
Nach jedem Hieb wieder hochstrecken, verstanden? Sonst zählt es nicht.
Du kriegst drei Dutzend mit dieser neuen Peitsche!"
Francesca greift den eisernen Bettrahmen
und stellt ihren Po zur Schau. Die neue Peitsche! Keine gewöhnliche
Reitgerte. Eine Dressurpeitsche und viel länger. Die Rute ist steif,
innen aus Fiberglas und deshalb doch extrem flexibel. Die Rute ist mit
schwarzem Leder umflochten und wird der Länge nach dünner, der
letzte halbe Meter sieht schrecklich biegsam aus. Und es ist dieser letzte
halbe Meter der Rute der ihren nackten Hintern züchtigen wird. Francesca hört
die Peitsche pfeifen:
So kriegt sie Dresche auf den Arsch!
Es dauert ein paar Sekunden bevor die unglaublich
ziehenden Schmerzen vom ersten Hieb den Höhepunkt erreichen. Marcel
hatte voll ausgeholt, und er hat seinen Schwung nicht aufgefangen als die
Peitsche auf ihren Hintern landete. Nein, er hat voll durchgeschwungen.
Beim Aufprall bog sich die Dressurpeitsche und klebte förmlich auf
ihren weit gespreitzten Pobacken. Es klatschte laut und saftig, aber die Gerte küsste
Francescas herrlich runden Hintern nur für den Bruchteil einer Sekunde.
Dann bog sich die Rute wieder zurück und pfiff weiter durch die Luft,
nach links von ihr.
Francesca holt tief Luft und streckt ihren
Hintern wieder artig hoch: Ziiisscchh-Klaaaaattsscchh! Francesca
stöhnt vor Schmerzen. Sie hält sich mit aller Kraft am Eisengestell
fest. Ziiisscchh-Klaaaaattsscchh! Drei lange Striemen brennen wie
Feuer auf ihrem Arsch, besonders auf der rechten Pobacke. Marcel sieht
das die Striemen rechts dunkelrot und aufgeblasen sind, aber nur rosa auf
der linken Hinterbacke. Die nächsten drei Hiebe peitscht er ihr nur
auf die linke Hinterbacke: Ziiisscchh-Klaaaattsscchh! Pfeifff-Klaaaaattsscchh!
Ziiisscchh-Klaaaaattsscchh!
Er macht Pause um Francesca eine Minute
Ruhe zu geben. "Noch dreissig Peitschenhiebe!" sagt er streng. Francescas
Tränen fallen umsonst auf den weissen Bettbezug. Wegen den heissen
Striemen auf ihrem Arsch fängt sie an zu schwitzen. Die kleinen Schweissperlen
machen Francesca noch mehr sexy, sie sieht aus als ob sie gerade gebumst
hat. In einem Sinne macht sie das ja auch. Es ist eine andere Art Liebe.
Marcel stellt sich breitbeinig auf und
vollzieht zwanzig Hiebe in weniger als zwei Minuten! Die Peitsche pfeift,
klatscht und knallt. Und während die Dressurpeitsche den wehrlosen Hintern
der jungen Dame so unbarmherzig züchtigt hört man ein Geschrei
das Francesca nicht länger kontrollieren kann. Natürlich kann
sie ihren süssen Hintern in diesen intensiven zwei Minuten nicht jedes
mal so hochstrecken wie es erwünscht wäre. Aber sie hält
an dem eisernen Bettgestell fest. Marcel macht wieder Pause und lässt
Francesca Luft holen.
Er zieht sich sein Hemd aus und macht sich
eine Zigarette an. "Streck den Hintern hoch, Liebling. Ich will die Pobacken
weit gespreizt sehen, Knie auseinander. Gut. Sehr sexy!"
Er streichelt ihr den Hintern, die Schenkel
runter und dann wieder hoch. Ihr Arsch ist sehr wund und heiss von den
Peitschenhieben. Sie wird sich tagelang nicht hinsetzen. Marcel wollte
ihre Haut nicht verletzen, aber einige von den Striemen zeigen winzige
Tröpfchen von Blut. Auch da wo die Striemen sich kreuzen. Er macht
die Zigarrette aus und greift wieder zur Peitsche. Bevor er weiter macht
zieht er ihr das Streifenhöschen hoch und stramm und macht es gerade.
Zärtlich reibt er das winzige Dreieck aus Satin das ihren Schlitz
kaum bedeckt und gibt ihr einen Kuss auf den Nacken.
"Leg den Bauch aufs Bett, Liebling. Greif
das Eisengestell unten." Francesca gehorcht, sie weiss ja nicht das Marcel
sie so haben will weil sie die letzten zehn Hiebe auf ihre Schenkel gepeitscht
kriegt. Die Finger von Marcel bereiten ihr Lust so das sie die ziehenden
Schmerzen auf ihrem Po fast vergisst. Er schiebt einen Finger in ihr Höschen
und stösst in ihren Schlitz. Francesca stöhnt, sie liebt das
wenn sie von hinten gefingert wird. Im Moment gewinnt die Lust über
den Schmerz. Im Moment weil die letzten zehn Hiebe noch kommen. Ein Hieb
pro Minute, denn Francesca soll sich an die Züchtigung lange erinnern.
Auf die Rückseite von ihren zarten Schenkeln, wo die Beine ihren Po
treffen, knapp unter diesen lieblichen Kurven.
Francesca muss das Gehorchen lernen. Und
das nächste mal wenn sie sich unerlaubt im Höschen reibt wird
sie genau wie heute wieder ausgepeitscht. Sie wird es lernen. Marcel ist
ein guter Lehrer, streng genug um junge Damen wie Francesca mit einer solchen
Dressurpeitsche zu schlagen, auf den nackten Hintern, so das die Hiebe
so laut knallen wie der Schuss einer Pistole. Dann tut es auch gar nicht
Not so zu tun als ob es weh tut. Es tut weh.