Francesca weiss nie wann Marcel
nach Hause kommt. Falls er kommt. Ist ja nicht sein Haus, es ist ihre Wohnung.
Sie hat ihm aber einen Schlüssel gegeben. Er kann kommen wann er will.
Denn Francesca muss Gehorchen lernen.
Sie darf sich nicht im Höschen reiben.
Das ist ihr verboten. Die Schlafzimmertür ist weit auf. Auf dem Nachttisch
liegt die Reitgerte bereit.
Sie macht einen Schmollmund, spreizt ihre
Schenkel und schiebt eine Hand ins Höschen. Fühlt sich herrlich
an. Sie ist auch schon feucht.Francesca
masturbiert!
Sie schiebt sich zwei Finger tief rein. Im
Rhythmus zu den Fingern stemmt sie ihre Hüften hoch und runter. Francesca
windet sich auf dem Bett und masturbiert fieberhaft. Mit den Augen zu,
sie stellt sich vor wie Marcel ihr die Möse ausleckt. Da sind schon
Flecken von ihren Säften auf dem weissen Höschen, sie fühlt
den Orgasmus kommen. Sie stöhnt als sie zum Orgasmus kommt und sie
presst das kleine Dreieck aus Satin gegen ihre Schamlippen, so das ihr
das Höschen klitschnass zwischen den Schenkeln klebt.
Francesca setzt sich auf, auf die Bettkante,
und zieht sich ihre Stiletto Pantoffeln an. Das klebrige Höschen reibt
ihr angenehm als sie auf den hohen Absätzen zum Frisiertisch stolziert.
Sie schaut sich im Spiegel an und bürstet gelangweilt ihre Haare.
Sie legt die Bürste auf den Tisch und greift sich stattdessen den
Rohrstock aus Bambus, ein Geschenk von Marcel. Farncesca schaut sich die
Rute genau an: so 1,2 Meter lang, dünn, und sehr flexibel. Ein Rohstock
der Qualität. Ein Rohrstock für eine ungezogene junge Dame die
das Gehorchen lernen soll.
Francesca dreht sich und schaut sich ihren
Po im Spiegel an. Wenn sie erwischt worden wäre dann würden da
jetzt viele schmerzhafte Striemen auf ihrem Hintern brennen, das weiss
sie. Sie kriegt niemals weniger als zwei Dutzend hinten drauf. Sie bevorzugt
aber die Reitgerte, wahrscheinlich weil sie auf Leder steht. Sie seufzt
und zieht sich das Höschen runter. Sie legt es in den Wäschekorb
zu den anderen schmutzigen Streifenhöschen. Die kleinen Dreicke aus
Satin sind alle ganz hart von ihren getrockneten Säften. Nein, das
Gehorchen hat sie noch nicht gelernt.
Francesca zieht sich ein frisches Streifenhöschen
und legt sich wieder aufs Bett. Heute hatte ihr schlechtes Benehmen keine
Konsequenzen. Vielleicht wird sie nächstes mal erwischt. Sie stellt
sich vor wie sie auf allen vieren auf dem Bett ihren nackten Po hochstrecken
muss wenn sie geschlagen wird. Wie Marcel ihr mit voller Kraft mit der
Reitgerte den Hintern auspeitscht, wie er darauf wartet das sie den Po
wieder hochstreckt nach jedem Hieb, wie laut das knallt wenn die Peitsche
ihren Hintern trifft. Francesca träumt von ihrer Züchtigung und
fängt wieder an sich zu reiben...