Meine Stadt ist teuer. Aber
wenn du Geld hast kannst du hier deine Träume wahrmachen. Du brauchst
es streng? Ich geb dir streng. Meine Lektionen, die wirst du niemals vergessen!
Kommst du mal nach Moskau? Willst sehen
wie ich Männer erziehe? Letzte Nacht war es ein Amerikaner. Robert
war sein Name. Auf Geschäftsreise. Sah meine Anzeige - "Strenger Engel
der Nacht" - und rief mich an. Lud mich zum Dinner ein.
Er war jünger als ich dachte - Anfang
vierzig, vielleicht, und sah gut aus. Ich sagte er kann mich einfach Mistress
nennen. Nach dem Essen machte er einen ernsten Fehler: er griff mir an
den Hintern. Ich sagte dazu nichts, nahm in mit in meine Wohnung.
Da musste er sich ausziehen. Und dann hab
ich ihn geohrfeigt, zwei mal, extra saftig. Ich zeigte auf den Peitschenbock.
Es war genug Zeit verschwendet. Ich fesselte ihn über den Bock, mit
Lederarmbändern und Riemen. Dann liess ich ihn warten.So
wartete Robert auf seine Züchtigung!
Stell dir Robert vor, nackt und gefesselt,
sein praller, jugendhafter Arsch über den Lederbock gestreckt. Er
war der Spiegelwand zugedreht, damit er seine schöne Mistress sehen
konnte. Ich legte klassische Musik auf, Chopin, und zog meine Jeans aus.
Schwarzes Korsett, Strapse, Strümpfe und hohe Absätze - so zieh
ich mich an wenn ich Strafzüchtigungen vollstrecke. Ich zündete
mir in Ruhe eine Zigarette an. Ich nahm mir die Dressurpeitsche, eine sehr
lange und biegsame Pferdepeitsche. Robert war ja jung und gesund, so einem
kann man den Arsch ruhig blutig peitschen. Ich stolzierte auf meinen hohen
Absätzen auf dem Parkett und schlug zur Übung mit der Peitsche
durch die Luft. Dann stellte ich mich vor ihm hin, mit meiner Rückseite
vor seiner Fresse, und schaute mich im Spiegel an. Ich bog die Peitsche
und hielt den Kopf hoch. So sieht eine strenge Mistress aus. Die Ansicht
von meinem strammen Arsch im schwarzen Streifenhöschen erregte den
Robert anscheinend. Es sah aus als wenn er bald zum Orgasmus käme.
"Unartiger Bengel, Robert! Guck mal, dein
Schwanz, steinhart! Ich werd dich melken bevor ich dich prügel!"
Ich holte mir ein hohes Glass und hielt
es vor seinen steifen Penis während ich ihm einen abrieb. Er kam natürlich
sofort, und sein Samen spritzte in das Glas, fast so als wenn man eine
Kuh melkt. Ich wischte mir dir Hände ab und hielt ihm das Glas vor
die Nase.
"Guck dir das mal an! Was für ein
Ferkel du bist! Deine Mutter hat dich wohl nie richtig erzogen, was? Ich
hätte dich täglich an den Ohren zum Schuppen geführt, das
ist der richtige Ort um Bengel zu erziehen. Ich wette das du jede Nacht
masturbiert hast, unter der Decke, da hast du dich abgewichst, ein Samenerguss
nach dem andern in die Hose vom Schlafanzug. Meinst du die hart getrockneten
Flecke sind unsichtbar? Du kleines Schwein! Richtig Dresche brauchst du
dafür! Mit Ruten und mit Lederriemen, jeden Tag hätte ich dir
den Hintern grün und blau gepeitscht. Jeden Tag, hörst du! Und
es ist jetzt nicht zu spät! Jetzt kriegst du was du als junger Bengel
gebraucht hast. Aber viel strenger, jetzt wo du erwachsen bist. Viel strenger!"
Ich stellte das Glas weg und liess die
Dressurpeitsche durch die Luft pfeifen. Ich schob mir einen Riegel Kaugummi
in den Mund und kaute, damit Robert wusste wie unwichtig er ist. Ich tat
hier nur meine Pflicht, lehrte ihm seine Lektion. Es war Zeit ernst zu
machen. Ich stellte mich breitbeinig hinter ihm auf und mass den Abstand.
Ich legte die Dressurpeitsche an seinen Pobacken an. Sein Arsch war makellos
und zart, aber das würde sich schnell ändern.
Ich holte voll aus für den ersten
Hieb. Robert zuckte. Also! Ich ging nach vorne, griff ihn bei den Haaren
und schimpfte ihn aus: "Sei still! Beweg dich nicht! Du wirst jetzt von
mir erzogen! Wenn du noch einmal zuckst dann kriegst du hundert Peitschenhiebe
extra auf deinen Arsch gezwiebelt. Verstehst du jetzt?!"
Wieder mass ich meinen Abstand. Diesmal
pfiff die Peitsche durch die Luft und knallte ordentlich auf seinen Hintern.
Er wehrte sich gegen die Fesseln, aber die Riemen und Armbänder hielten
ihn. Er schaute mich im Spiegel an, seine Mistress, und die Augen hatte
er weit aufgerissen. Die Dressurpeitsche hatte einen prominenten Striemen
auf seinem Arsch hinterlassen. Ich peitschte ihn wieder. Ich kaute mein
Kaugummi. Ich holte aus und schlug wieder zu. Seine Gestöhne wurde
zu Geschrei, aber das machte mir gar nichts. Ich peitschte. Und peitschte.
Und peitschte. Zucht und Disziplin. Immer sechs Hiebe nacheinander, dann
ging ich um ihn rum, kaute mein Kaugummi, stellte mich wieder breibeinig hin,
schlag zur Übung durch die Luft, und dann gabs die nächsten
sechs Peitschenhiebe. Ich bin eine sehr gute Lehrerin.
Hör
zu wie der strenge Engel dem Robert den blanken Arsch auspeitscht! Aua!
Nach dreissig Hieben war sein Hintern voll
mit Striemen. Dunkelrot und lila, kerzengerade und aufgeblasen formten
sich die Striemen. Robert windete sich, er konnte kaum Luft holen. Ich
machte mir eine Zigarette an.
"Das ist die Hälfte, Robert. Ruh dich
aus, hol gut Luft. Soll ich dir die Tränen wegwischen? Wenn du mich
nach dem Essen nicht angegrabscht hättest würde dir das Betteln
jetzt helfen. Hast du aber gemacht, und ich vergesse nichts und vergeben
tu ich niemals."
Und als ich aufgeraucht hatte ging es weiter.
Ich holte voll aus mit der Pferdepeitsche, egal wie wund und heiss ihm
der Hintern brannte. Ich peitschte. Und peitschte. Frische Striemen auf
die alten Striemen, wie ein zweiter Anstrich sozusagen. Die Dressurpeitsche
pfiff und knallte, pfiff und knallte, und sein Arsch fing an zu bluten.
Das hatte er verdient. Robert schrie sich die Lunge aus dem Hals. Ich hatte
ihm Dresche versprochen die er niemals vergisst. Wird er auch nicht, da
bin ich mir sicher. Bevor ich ihn losband zog ich mir mein Höschen
runter und stellte mich vor ihm hin. Mistress hatte ihre Arbeit getan und
wollte jetzt belohnt werden. Ich musste gar nichts sagen, er fing an mich
zu lecken und steckte seine Zunge rein. Süsser Robert, mit seinem
Hintern ganz blutig gepeitscht, machte gute Arbeit und leckte mich zum
Orgasmus. Der Geschmack von meinen Säften war ein Bonus, dafür
brauchte er nicht extra bezahlen.
Denk an Robert wenn du mich anrufst. Du
willst es streng haben? Ich bin hier für dich. Hab keine Angst.