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Mein Mann ist auf der Arbeit.
Der Tag gehört mir. Ich hab mir "Snake of June" angesehen, ein Japanischer
Film. Eine Ehefrau von einem Fremden verführt. Ich hab mich dabei
ständig gerieben. Ich hab geduscht. Ich hab mehr Zeit.
Ich wünsche mir ein Publikum. Leute
die durch die Fenster zugucken. Sie sehen gespannt zu wie der Einbrecher
ins Zimmer kommt. Ich fühl es, er steht hinter mir. Wortlos starrt
er mich an.
Ich schieb die Hand ins Höschen und
fang an mich zu reiben. Wird der Fremde mir befehen damit aufzuhören?
Oder lässt er mich fertig machen und bestraft mich hinterher? Mein
Mann bestraft mich nie richtig. Ein paar Kläpse auf den Po. Richtig
gezüchtigt will ich werden! |
Der Einbrecher steht jetzt hinter mir. Er
legt seine Hand auf meine Schulter und streichelt meinen Rücken. Ich
geb ihm keine Aufmerksamkeit und steck mir einen Finger in den Schlitz.
Die Leute die mir durch die Fenster zuschauen machen sich keine Sorgen
mehr wegen dem Einbrecher. Sie schauen mich jetzt an, mit strengen und
missbilligenden Augen, denn sie sehen wie mein Körper zuckt als ich
zum Orgasmus komm.
Ich bin fertig. Der Fremde zieht mich sachte
zur Tischkante. Er will das ich mich hinstelle, nach vorne gebeugt mit
meinem Bauch auf der Tischplatte. So das ich mein Publikum sehen kann.
Er schnallt sich seinen Gürtel ab. Das ist ein schwerer Ledergürtel,
breit und dick, mit Nieten. Ich sehe wie die Zuschauer im Fenster alle
mit dem Kopf nicken.
Das knallt unglaublich als der Gürtel
zum ersten mal auf meinen Hintern klatscht. Dann fühl ich die Schmerzen.
Tränen schiessen mir in die Augen. Ich kann mich selber schreien hören.
Nach jedem Hieb spring ich hoch. Und nach jedem Hieb wartet mein Fremder
bis ich mich wieder ordentlich hinstelle. Ich muss meinen Hintern hochstrecken
bevor er wieder zuschlägt.
Meine Tränen sammeln sich auf dem
Tisch. Wie lange noch? Die Zuschauer pressen ihre Gesichter gegen die Fenster,
die mögen was sie sehen. Eine schreiende, verwöhnte junge Hausfrau
die für ihr schlechtes Benehmen von einem Fremden ausgepeitscht wird.
Und er schlägt weiter zu. Ein Hieb folgt dem anderen.
Der Fremde greift mich bei meinen Haaren
und führt mich um den Tisch herum. Ich soll mich da wieder mit dem
Bauch auf die Tischplatte legen, Hintern hoch, so das meine Rückseite
den Fenstern zugedreht ist. Das Publikum applaudiert begeistert als sie
die tiefen Spuren von dem Gürtel auf meinem Po sehen, ein Muster von
roten Striemen die er mir kreuzweise auf den Arsch gepeitscht hat. Ich
streck den Hintern wieder hoch, denn er ist noch nicht fertig mit mir.
Diesmal muss ich laut mitzählen. Die
Schmerzen ziehen so schlimm das ich kaum Luft holen kann. Ich schrei und
kreische und ich bettel um Gnade. Aber der Gürtel klatscht und knallt
bis ich bis fünfzig gezählt hab. Das Publikum applaudiert wieder.
Die gehen jetzt und sind befriedigt. Und so verpassen die Leute wie ich
mit dem Arsch hoch übern Tisch gebeugt bin und mir die Hand ins Höschen
schiebe. Sie verpassen wie mein frisch gepeitschter Hintern im Rhythmus
hin und her wippt, denn ich masturbiere wieder. Zur Belohnung.
Jetzt muss ich wieder Duschen gehen.
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