Andrea kam von ihrem Ausritt früh zurück und erwischte das Dienstmädchen beim Trödeln.
"Das sind meine Stiefel. Die sind für meinen Mann, zum Lecken. Brauchst wohl Prügel?!"

Andrea legte sich das Mädchen übern Schoss, wie gewohnt. Weil alle Strafen auf den nackten Po erteilt wurden war das Mädchen gewohnt Wochentags immer Streifenhöschen zu tragen.

"Mal sehen wie feucht du bist," sagte Andrea und zog ihr am Höschen. Dadurch wurde der Fetzen Stoff noch mehr nass und das Mädchen stöhnte. Andrea hob die Reitpeitsche hoch und schlug hart zu. Das Dienstmädchen schnappte nach Luft. Sie wackelte mit dem Arsch, kriegte mehr Schläge. So um die zwei Dutzend Hiebe.

"Stell dich da in die Ecke. Und wenn du dir ins Höschen greifst, verdresch ich dir den Arsch!"

Die Geschichte könnte hier enden, man kann sich ja vorstellen wie das Dienstmädchen in der Ecke steht, mit dem Gesicht zur Wand. Immer noch in den Stilettostiefeln von der Mistress und mit einem Muster von roten Striemen die sich auf ihren Pobacken kreuzen. Aber stell dir vor wie das Mädchen über die Schulter schielt und sich eine Hand ins Höschen schiebt. Mistress Andrea ist anscheinend nicht mehr anwesend. Der Hintern vom Dienstmädchen fängt an leicht zu kreisen weil sie mit ihren Fingern vorne am Wühlen ist. Aber dann geht sie zu weit, kann sich nicht mehr zurückhalten, und ihr Körper zuckt mit einem Orgasmus. So feucht das ihr die Säfte laufen, viel mehr als ihr Streifenhöschen aufsaugen kann. Das läuft ihr die Schenkel runter.

Mit rotem Gesicht kann sie nichts anderes tun als in ihrer Ecke stehen, die glänzend feuchten Schenkel ein Beweis für ihre Ungehorsamkeit. Sie fragt sich was das bedeutete wenn die Mistress drohte ihr den Hintern zu verdreschen. Mehr Hiebe mit der Reitpeitsche? Mit einem Rohrstock? Und während sie sich das vorstellt greift die Mistress sie beim Ohr und spaziert sie am Ohr ziehend zum Pferdestall. In den Sattelraum, um es genau zu sagen. Da fesselt sie das Dienstmädchen über einen Sattel, auf dem Bauch mit dem Hintern hoch und rausgestreckt. Das Mädchen sieht zu wie Andrea ganz sorgfältig eine von den Dressurpeitschen wählt die da an der Wand hängen.

Das erste mal als die Peitsche auf ihren nackten Arsch knallt schnappt das Dienstmädchen fast eine Sekunde lang nach Luft. Dem Geräusch vom Peitschenknall der von den Wänden schallt folgt dann das wilde Geschrei vom Dienstmädchen. "Eins!" sagt Andrea und holt wieder voll aus für den nächsten Hieb. Und das Mädchen lernt jetzt was es bedeutet den Hintern verdroschen zu kriegen.

Wir wissen nicht wie viele Peitschenhiebe auf den süssen Po vom Dienstmädchen knallen. Wir wissen nur das sie sich jeden Hieb verdient hat. Weil nächstes mal, wenn sie wieder in der Ecke steht, wird sie sich bestimmt trotzdem wieder mit eigenen Fingern bedienen. Das ist sicher.

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