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In ihrem Zimmer zog Melanie
sich den Rock hoch, noch ganz geil weil sie in der Vorlesung auf ihrem
blanken Po gesessen hatte. Zweiundzwanzig Jahre ist sie und sie graduiert
dieses Jahr schon. Aber sie wird immer noch körperlich gezüchtigt.
Ihre Hände taten ihr noch weh. Der
Professor hatte gesehen wie sie am reiben war, sie tat nur so als ob sie
zuhörte. Dann musste sie nach vorne kommen und die Hände rausstrecken.
Zwanzig Schläge mit dem Riemen war ihre Belohnung. Zehn Schläge
auf ihre Handflächen und zehn auf die andere Seite.
Obwohl ihr die Tränen liefen machte
Melanie das geil. Als die Schmerzen langsam nachliessen wurde ihr feucht.
Zurück auf ihrem Zimmer legte sie sich aufs Bett, auf den Bauch, zwei
dicke Kissen unter ihrer Hüfte. Sie fantasierte wie sie ihrem Freund
auf dem Schwanz ritt und fingerte sich die Möse. Mit jedem Stoss streckte
sich ihr kleiner Arsch schamlos hoch in die Luft. Das war was der Rektor
sah als er ins Zimmer kam.
Er unterbrach sie nicht und liess sie fertig
machen. Ihr junger Körper zuckte mit einem Orgasmus, sie stöhnte
vor Lust, die Säfte glänzten zwischen den Schenkeln. "Melanie!
Steh auf!" |
Anstatt sie sofort zu bestrafen nahm der Rektor
sie beim Ohr und führte sie zum Strafezimmer. Schalldicht und gut
ausgestattet war das der beste Ort um unartige Mädchen zu züchtigen,
insbesondere eine Göre wie die Melanie. Der Rektor schnallte Melanie
sofort auf der Strafbank fest. Ihre Arme vorne rausgestreckt und festgebunden
und ihre Beine am Gestell festgeschnallt. Ihr Po war stramm über den
polierten, runden Balken gestreckt. Als er ihr den Riemen um die Taille
ordentlich festzog musste sie ihren Bauch auf die Strafbank pressen. Dadurch
streckte sich ihr Arsch derartig hoch als ob sie darum bettelte ausgepeitscht
zu werden.
Der Rektor nahm sich einen von den längeren
Rohrstöcken, etwas dünn aber extrem flexibel. Es dauerte fast
eine Stunde bis die 30 Hiebe auf ihrem Arsch vollstreckt waren. Er nahm
sich absichtlich Zeit, damit sie leidete, so das sie auf jeden Hieb lange
warten musste. Schrille Kreische und Geschrei nach jedem Hieb. Das Zischen
vom Rohrstock gefolgt von einem lauten Klatsch, jedes mal wenn die Rute
auf ihren Hintern knallte. Melanie windete sich derartig auf der Strafbank
das ihr ganzer Körper schweissgebadet war.
Der Rektor verliess das Strafezimmer und
kam nach einer Stunde zurück. Bis dahin waren die Striemen auf ihrem
wunden Hintern schon lila geworden. Melanie brach in Tränen aus, Augen
weit aufgerissen, denn sie sah wie der Rektor die Pferdepeitsche vom Haken
nahm. Nur einen Meter lang und geschmeidig geknotet war die einschwänzige
Pferdepeitsche ideal für die runden Hinterbacken eines Mädchens
wie Melanie. Die Peitsche klebte förmlich mit jedem Hieb auf ihren
Kurven. In nur drei Minuten knallte die Peitsche zwanzig mal auf ihren
Arsch, alle zehn Sekunden oder so.
Einerseits waren die Striemen vom Rohrstock
kerzengerade und in lila Farben. Aber die Spuren von der Pferdepeitsche
waren kaminrot und kurvenreich, frische Striemen auf
denen man auch winzige Blutströpfchen sehen konnte. Zufrieden mit der Ansicht hängte der Rektor die Peitsche an den Haken. Dann zog er seine Robe aus und stiess von hinten in Melanies Möse ein.
Die Glut von ihrem gepeitschten Po trieb ihn an und er fickte sie schneller
und schneller. Als er sah wie Melanie zum Orgasmus kam spritzte er dann
in ihr ab. Es war wie ein mündlicher Vertrag zwischen dem Rektor und
Melanie das er sie nach jeder Züchtigung zum Orgasmus bringt . Melanie
wird pro Semester drei mal vom Rektor ausgepeitscht.
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