Ich liebe meine Nabel- und Brustnieten. Die Erinnerungen an die Schmerzen. Ich streichel mich mit Augen zu. Meine Gedanken wandern in die Welt von Leid und Lust . Ich kneif mir scharf in die Brustwarze. Der Schmerz lässt nach und ich reib mich vorne, am Höschen. Ich fantasiere, ich masturbiere. Die Geschichte geht so:

Die Gaslampe flimmert gerade hell genug über dem Eingang der Villa. Die Messingplatte liest: 'Haus der Peitschen'. Der Name bringt mein Herz zum hämmern. Meine Hand zittert aber ich drück auf die Klingel. Das muss ich. Jonathan macht auf. Sein Oberkörper nackt ausser einer Lederweste. Es ist seine linke Hand auf die ich starr. Von der baumelt das dünne Ende der aufgerollten Lederpeitsche. Ich reich ihm den Brief der erklärt warum und wie ich gezüchtigt werden muss. Er liest es sehr schnell. "Folg mir," sagt er.

Ich starr auf seinen strammen Arsch in schwarzer Lederhose und folge ihm nach oben. Da soll ich mich bis aufs Höschen ausziehen. Das darf ich also anlassen, das Seidenhöschen mit Leopardenmuster. Das kalte Leder bringt mich zum Zittern als ich mich auf die Strafbank lege, mein Bauch und Titten auf dem Leder. Es gibt kein zurück nachdem Jonathan mich festgeschnallt hat. Arme und Beine. Den Riemen um meine Taille zieht er doppelt fest so das ich den Arsch hochstrecke. So bettelt mein Popo um Aufmerksamkeit.

Jonathan zieht mir das Höschen glatt. Es bedeckt nicht meinen ganzen Po, ich trag die knapp geschnittene Sorte. Das Wasser aus der Spritzflasche ist kalt. Jonathan stellt sicher das mein Höschen klitschnass wird. Es klebt auf meinen hochgestreckten Hinterbacken wie 'ne zweite Haut. Fertig für meine Züchtigung. Wehrlos, hilflos, in Fesseln. So werde ich die Strafe ertragen die ich mir selber zugeurteilt hab.

Jetzt muss ich meine Fantasie unterbrechen und tief Luft holen. Beihnah wärs passiert. Ich halt ganz still und konzentrier mich um nicht zum Orgasmus zu kommen. Mein Höschen ist wirklich nass, aber vorne, und nicht von Wasser. Ich kneif mir innen in den Oberschenkel, da wo's richtig weh tut. Der Schmerz kühlt mich ab und deshalb kneif ich mir noch mal in die Titten. Dann schieb ich mir zwei Finger rein und fantasiere weiter:

Jonathan steht links, so zwei Meter entfernt, so lang ist die Peitsche. Der Knall von einem Pistolenschuss betäubt mich. Aber der unglaublich ziehende Schmerz macht es klar. Das war keine Pistole. Das war der erste Peitschenhieb der auf meinen nassen Arsch geknallt ist. Ich schrei, mein Mund weit aufgerissen, aber Luft holen muss ich auch. Mein Geschrei wird keiner hören. Hier kann ich frei schreien. Ein zweiter Knall schallt von den Wänden. Ich zuck vor Schmerzen und zerr an meinen Fesseln. Das zieht und lässt nicht nach. Die Striemen auf meinem Hintern, die brennen wie Feuer. Jetzt bettel ich um Gnade.

Jonathan macht das methodisch. Nach jedem Hieb schwingt er die Peitsche zurück und holt dann wieder aus. So alle zehn Sekunden knallt das dünne Endstück von der Peitsche auf meinen Leopardenarsch. Wieder und wieder und wieder. Als es dann doch endlich vorbei ist bindet Jonathan mich los und hilft mir auf. Er stützt mich, denn auf eigenen Beinen kann ich nicht stehen. Er führt mich rüber zur Spiegelwand und dreht mich um. Ich bin wirklich geschockt von dem was ich im Spiegel seh: Mein ganzer Hintern ist voll Striemen, rote heisse Streifen. Mein Höschen hängt in Fetzen drüber. Genau wie ich es wollte.

Der Gedanke wie mir der Hintern nach solchen Hieben brennen muss bringt mich zum Höhepunkt. Ich kneife mich noch mal, aber zu spät: der Orgasmus rauscht mir durch den Körper. Ich halte dabei wieder ganz still, jeden Moment will ich geniessen. Dann ist es vorbei. Müde bin ich jetzt. Zeit ein Bad zu nehmen. Aber erst muss ich schnell einen Brief schreiben. Für meinen nächsten Trip zum Haus der Peitschen.

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