Jacqueline wird die Nacht
niemals vergessen. Didier war der
einzige der drei Männer den sie kannte.
Phillippe und Larry
hatte sie noch nie gesehen. Zwischen zwei
Säulen gefesselt
hörte sie den Männer zu. Sie
unterhielten sich über ihre Titten.
Larry kam auf Jacqueline zu und zog ihr
den Kopf am Haar in
den Nacken. Er schaute ihr direkt in die
Augen: "Sie ist stolz
und hochmütig! Als ob sie noch nie
gepeitscht worden wäre!"
Phillippe hatte eine Reitpeitsche in der
Hand. Die Gerte war
aus feinstem Leder geflochten. Der Griff
war fingerdick, aber
das Ende der Reitpeitsche war dünner
wie ein Bleistift. Nicht
für Pferde bestimmt, sondern für
ein Mädchen wie Jaqcueline.
Didier brach die Stille: "Wir müssen
sie erst durchbumsen."
Er zog ihr das Höschen runter und
sie spreizte ihre Beine.
Didier war zuerst, dann Larry, und dann
Phillippe. Sie konnte
anscheinend nicht genug kriegen und kam
mit jedem der drei
zum Orgasmus. Phillippe wollte Jacqueline
endlich züchtigen:
"Wir müssen sie umdrehen! Ich will
sie jetzt schreien hören!" |