| Die Szene sah völlig bizarr aus.
Simone starrte vor sich hin. Sie war zu gross und zu blond im Vergleich
zu dem Thai Mädchen von dem sie an der Leine geführt wurde. Simone
trug einen rot karierten Schulrock und eine weisse Bluse. Das Röckchen
war so kurz das man ihren halben Hintern sehen konnte. Das winzige weisse
Streifenhöschen aus Baumwolle liess ihre Pobacken vollkommen nackt.
Und vorne klebte ihr das Höschen, klitschnass von ihren eigenen Säften.
Die Tatsache das sie sich den ganzen Abend gerieben hatte würde wohl
kaum mit Gefälligkeit in Betracht bezogen werden.
Da waren mehr Autos als sonst neben dem
Stall geparkt. Mehrere Mercedes Limousinen. Ein Jaguar. Auch zwei Lincoln.
Aber nur die Eingeweihten und Priviligierten waren eingeladen. Der Weg
vom Haus zum Stall war mit roten Ziegelsteinen gepflastert. Lampen aus
Schmiedeeisen flankierten den Weg auf beiden Seiten und fluteten den Pfad
mit Licht, die ganze Strecke bis zum Stall. Das Thai Mädchen zog an
der Leine.
"Es ist Zeit, Simone. Komm jetzt."
Zwei weitere Frauen kamen aus dem Haus
und folgten Simone und ihrem Wächter. Die waren nicht Thai, sie sahen
eher Japanisch aus. Und sehr ernst sahen sie aus. Beide trugen schenkelhohe
Lederstiefel mit zehn Zentimeter hohen Stilettoabsätzen. Ihre schwarzen
Lederanzüge waren hauteng so das man ihre muskulösen Kurven genau
sehen konnte. Beide Japanerinnen hatten eine einschwänzige Peitsche
in der Hand. Das waren keine gewöhnlichen Peitschen. Sie waren perfekt
geflochten und sahen unheimlich glatt und geschmeidig aus. Sie waren handgemacht
von einem Londoner Peitschenhändler und speziell für diese Gelegenheit
importiert.
Die Japanischen Dominas fixierten ihre
Augen auf Simone's Hintern während sie auf den Stall zuspazierten.
Ab und zu warfen sie sich einen verstohlenen Blick zu. Es lag auf der Hand
das Simone ein sehr stolzes Mädchen war. Sie hielt nicht nur den Kopf
hoch, sondern sie wog sich auch noch in den Hüften und rollte ihre
Pobacken mit jedem Schritt. Sie stolzierte richtig auf den hohen Absätzen
von ihren weissen Schuhen. Das nasse Höschen juckte ihr wohl zwischen
den Beinen, aber sie zeigte sich nicht irritiert.
Vielleicht verstand Simone nicht was sie
da im Stall erwartete. Natürlich hatte sie ihren Hintern schon öfter
versohlt und bei Gelegenheit auch mit einem Rohrstock verdroschen bekommen.
Aber das war zu Hause in Amerika. Hier, in diesem Resort in den Bergen
von Nordthailand, kann eine junge Dame wie Simone weder Gnade noch Mitleid
erwarten. Sie war aus gutem Grunde hier. Simone sollte hier lernen was
das wirklich bedeutet mit Ruten und Peitschen erzogen zu werden. Hier wollten
sie Simone schreien hören. Und vor allem wollten sie ihr dabei zusehen.
Sie wollten sehen wie ihr stolzer Schulmädchenarsch zuckt und und
wie sie sich windet wenn ihr die Peitsche immer wieder hinten auf den nackten
Po knallt. Sie wollten zusehen wie sie auf diese Art zahllose, kurvenreiche,
und purpur-rote Striemen kreuzweise auf den Hintern gedruckt kriegt. Und
auch auf ihre zarten und mehr empfindlichen Oberschenkeln. Derartige Striemen
das sie eine Woche lang nicht auf ihrem Arsch sitzen würde.
Die Erwartungen der Zuschauer wurden diese
Nacht nicht enttäuscht. Im Gegenteil.

|