Die Erziehung von Simone
Kapitel 8 - Zeugin bei der Züchtigung vom Schulmädchen

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Der Flug von Don Muang nach Chiang Mai war reiner Luxus in der ersten Klasse. Obwohl die Striemen auf ihrem Hintern in den letzten drei Tagen recht gut verheilt waren, fühlte Simone trotzdem noch einen leicht ziehenden Schmerz wenn sie sich hinsetzte. Zum Teil lag das an der Hose die sie angezogen hatte. Sie hatte in Bangkok noch in der Ralph Lauren Abteilung neue Klamotten gekauft: Enge "Thompson" Jeans die sich wie eine zweite Haut ihren Kurven anpasste, so das sie ihren Hintern in der Öffentlichkeit gut zur Schau stellen konnte. Die Stiefeletten aus schwarzem Leder hatten zehn Zentimeter hohe Absätze die mit jedem Schritt laut klickten. Die lauten Schuhe stellten sicher das viele Verehrer ihr nachstarrten. Das rote T-Shirt das sie anhatte spannte sich straff über ihre runden Brüste und war kurz genug das man ihren Bauchnabel sehen konnte.

Einer der Männer der sich Simone ganz genau anschaute nahm Notiz vom dem teuren Gürtel den sie anhatte, aus Sattelleder mit grosser Messingschnalle, fünf Zentimeter breit. Der dicke Gürtel passte gerade so durch die Gürtelschlaufen der Ralph Lauren Jeans. In seinen Gedanken regten sich Fantasien wie Simone den Gürtel abschnallt und ihm in die Hand drückt; er würde den Riemen doppelt nehmen während Simone sich gegen die Wand lehnt, ihre Beine spreizt und sich im Kreuz biegt. Voller Trotz würde sie ihren  Hintern in der strammen Hose für ihn rausstrecken, und zwar so lange wie er halt braucht um ihr den Arsch saftig zu verprügeln. Anschliessend würde er ihr die teuren Jeans runterziehen und auf ihrem nackten Hintern weiter machen, jeder Hieb mit voller Kraft um ihr ordentliche Striemen hinten draufzupeitschen. Und er würde sie schlagen bis da kein weisser Fleck mehr auf ihrem Po ist, sonder nur ein Flickwerk von Striemen die sich kreuzen, glühend heiss und rübenrot.

Ja, wenn man einem Mädchen wie Simone nachschaut kommen einem solch sadistische Fantasien ganz natürlich. Simone wusste das und deshalb schwang sie sich mit jedem Schritt in der Hüfte als sie Hand in Hand mit Anthony zur Gepäckausgabe ging. Sie war endlich in Chiang Mai. Den ersten Test von ihrer Wollust und Gehorsamkeit hatte sie bestanden. Hier wird sie jetzt derartig streng erzogen werden wie selbst Simone es sich in ihren masochistischen Fantasien nicht vorstellen kann. Als sie in Bangkok mit den frischen Bambusruten Dresche kriegte, wie ein Schulmädchen, mit dem Höschen auf die Knie runter gezogen; das brachte sie fast an die Grenze von Schmerzen die sie ertragen konnte. Aber die Tracht Prügel mit den Ruten war nur ein leichtes Vorspiel im Verleich dazu wie sie hier gezüchtigt werden wird. Dennoch kam sie aus freiem Willen. Denn so war sie der Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Und das liebte sie.

Der Fahrer wartete schon in der Ankunftshalle und hielt ein kleines Schild hoch für Anthony and Simone. Der Fahrer nahm das Gepäck und führte sie zu seiner Mercedes Limousine. Simone genoss den Ausblick auf das Land als sie für eine Stunde Richtung Norden fuhren bevor sie auf eine private Strasse abbogen die zum Chiang Mai Institut führte. Das war ein abgelegendes Resort mit einem grossen Tor aus Eisen vor der Auffahrt. In der Ferne konnte Simone das stilvolle Resort sehen und den grossen Pferdestall nicht weit vom Resort. Es war ein riesiges Gut mit Wäldern und Pfaden, perfekt zum reiten. Simone konnte es kaum abwarten auf einem Pferd zu sitzen.

Die Limousine kam in der kreisförmigen Auffahrt direkt vor dem Hauptgebäude zum Stop. Eine sehr elegant aussehende Dame, wahrscheinlich Japanerin, begrüsste Anthony und Simone und zeigte sie auf ihr Zimmer. Sie stellte sich vor als "Mistress Himiko". Anstatt sich von der Reise zu erholen wollte Simone lieber sofort die Pferde sehen. Himiko lächelte und fragte Simone einen Moment zu warten. Sie ging durch den Flur in eines der anliegenden Zimmer. Obwohl die Tür zu war konnte Simone hören wie Mistress Himiko jemanden anschrie, als ob sie jemanden für schlechtes benehmen ausschimpfte. Zwischendurch hörte Simone auch lautes Klatschen, das hörte sich an wie Ohrfeigen. Eine Minute später kam Himiko zurück, sie hielt eine sehr jung aussehende Dame an der Hand.

"Simone, das ist Hana. Hana wird es eine Freude sein dir die Pferde zu zeigen und mit dir einen Ausritt machen. Du musst aber vernünftige Stiefel anziehen. Du wirst bestimmt ein paar in deiner Grösse im Stall finden. Hab viel Spass!"

Hana war eine neunzehn Jahre alte Japanerin die gerade aus der Schule war. Sie war in ihrem dritten Monat von ihrem ein Jahr langen Vertrag und arbeitete als Aushilfe im Institut. Simone sah den Abdruck von  Himikos Fingern auf Hanas Wangen; sie war also diejenige die geohrfeigt wurde. Hana stellte sich kurz vor und zeigte dann Simone den Weg, ein rot gepflasterter Pfad der zum Pferdestall führte.

Hana wurde hier also auch erzogen, oder zumindest bestraft. Dennoch stolzierte sie mit wiegenden Hüften wie eine Strassennutte auf dem Weg zum Stall. Ihre helle Reithose sah aus als ob sie eine Nummer zu klein war. Die Hose spannte sich stramm über ihren kleinen Schulmädchenhintern, und um ihre schmale Hüfte trug Hana einen dünnen Ledergürtel. Hana redete nicht viel aber sie lächelte als sie Simone dabei erwischte wie sie auf ihren Hintern starrte. Im Stall zeigte sie Simone den grossen Werkraum mit dem Pferdegeschirr, den Satteln, und den Stiefeln. Simone suchte sich ein paar Reitstiefel aus.

"Sag mal, welche Art von Peitsche magst du am liebsten, Simone?" fragte Hana mit wissendem Ton.

"Ich selber bevorzuge diese Sorte," sagte Hana, "aber die ist nicht zum Reiten." Hana nahm sich eine lange Pferdepeitsche die zum Dressieren von Pferden bestimmt war. Der mehr als ein Meter lange Griff reichte vom Fussboden bis zu Hanas Hüfte. Am Ende von dem Griff baumelte eine einschwänzige Peitschenschnur, noch mal so lang wie der Griff wenn nicht länger, aus Leder geknotet. Am Griff war die Peitschenschnur so Dick wie ein Daumen, aber die Lederschnur wurde der Länge nach dünner und anscheinend fester geknotet. Am Ende war die Peitsche dünner als ein Bleistift. Hana rieb aufreitzend an dem Griff hoch und runter und zog sich die dünne Peitschenschnur langsam durch die Hand.

"Mit dieser Art Peitsche wird hier erzogen," flüsterte Hana, "und ich rede nicht über die Pferde. Siehst du den Sattelständer da?"

Hana zeiget mit der Peitsche auf einen Sattel der auf einen Bock geschnallt war. Simone sah die Ringe und Lederschnallen die an den massiven Beinen von dem Holzbock befestigt waren. Hana ging auf den Bock zu und strich mit der Hand über das glatte Leder vom Sattel. "Ich bin schon drei Wochen lang nicht gepeitscht worden," sagte sie als ob das ganz normal wäre.

Hana wurde freundlicher als sie auf den Pferden sassen. Sie reiteten weg vom Stall auf einem Pfad der in den Wald führte.

"Deine Jeans gefallen mir, Simone. Ralph Lauren, nicht wahr? Solch eine wollte ich schon immer haben. Die passen dir sehr gut. Ich wünschte mein Po wäre ein bischen runder, wie deiner, ein perfekter Hintern."

"Warum denn, Hana? Du siehst von hinten fantastisch aus. Wie ein Schulmädchen. Die meisten Männer mögen den Schulmädchen Look, zierlich wie du. Deshalb siehst du so jung aus."

"Sicher," Hana sagte Hana und lehnte sich in Richtung Simone, "aber mit einem Hintern wie deinem werden sie strenger sein. Sie werden dich härter bestrafen. Das ist dein Glück!" Hana kicherte, verpasste ihrem Pferd einen Klatsch mit der Reitgerte und galloppierte davon. Simone holte langsam auf und als sie auf dem Pfad in den Wald kamen reiteten sie wieder langsam, Seite an Seite. Simone sah wie Hana auf ihrem Sattel vor- und zurück rutschte, sich manchmal sogar nach vorne lehnte um sich auf dem harten Leder zu reiben. Simone hatte natürlich auch Spass am Reiten, aber nur wenn sie hinter Hana war rieb Simone sich die Möse auf dem Sattel. Nach einer Weile kamen sie in eine Lichtung und sie legten eine Pause ein.

Hana schämte sich anscheinend nicht über den nassen Fleck auf ihrer Hose, zwischen den Schenkeln.

"Ich trag nur Streifenhöschen, deshalb," meinte Hana und griff sich mit einer Hand in den Schritt. "Du bist bestimmt auch feucht, das sieht man nur nicht durch deine Jeans." Simone holte tief Luft als Hana ihr in den Schritt griff, sie rieb ihr den Saumen von den Jeans genau zwischen den Schamlippen. Hana hatte viel Erfahrung im onanieren und bearbeitete Simone mit expertenhaften Fingern. Sie drückte und rieb Simone im Schritt und mit der anderen Hand kniff sie Simone in die Brüste, durch den dünnen Stoff von ihrem kurzen T-Shirt, bis Simone einen derartig feuchten Orgasmus hatte das man auf ihrer Jeans einen dunklen, nassen Fleck im Schritt sehen konnte. Die Mädchen kicherten.

Um den Gefallen zu erwiedern knöpfte Simone Hana die Bluse auf um an den kleinen aber festen Brüsten der Japanerin zu saugen. "Leg mich übers Knie, Simone," flüsterte Hana ihr ins Ohr.

Simone setzte sich auf einen Baumstumpf und Hana legte sich über ihren Schoss. Hana stöhnte vor Lust als Simone ihr den Hintern streichelte, ein perfekt zur Schau gestellter Hintern in einer viel zu engen und stramm gezogener Reithose. Simone kniff ab und zu in Hanas kleine Pobacken, erst leicht und dann härter, so das die Hana immer lauter stöhnte. Dann griff Simone der Hana in den Schritt und rieb sie genau da wo ihr die Hose schon feucht klebte. Hana spreitzte deshalb ihre Beine und streckte ihren Po in die Luft. Simone legte ihren linken Arm um Hanas schmale Hüfte um sie festzuhalten. In der friedlichen Lichtung im Wald schallten die Schläge richtig die Simone der Hana auf den zuckenden Schulmädchenhintern schlug. Simone versohlte Hana bis sie die Hitze von ihrem Po mit der Hand fühlen konnte wenn sie eine Pause machte. Dann griff sie Hana wieder in den Schritt und rieb sie bis die kleine Japanerin mit lautem Geschrei zum Orgasmus kam.

Hanas Körper zuckte mehrere Sekunden land und der Erguss war so feucht das ihre Säfte die Reithose völlig durchtrieften. Hana war so befriedigt das sie nach Luft schnappen musste. Simone wusste es nicht, aber Hana war sicher das der Fleck auf ihrer Reithose zu einer strengen Bestrafung führen würde. Der Genuss von einem unerlaubten Orgasmus wird im Institut mit dem Rohrstock oder sogar mit der Peitsche belohnt. Sie wusste nicht ob Stock oder Peitsche, aber Angst hatte sie keine.

Beide Mädchen lächelten mit voller Befriedigung als sie wieder zurück zum Stall ritten. Mistress Himiko wartete schon auf die zwei, Anthony stand an ihrer Seite. Nachdem sie die Pferde in die Buchten brachten befahl Himiko der Hana ihre Beine zu spreitzen. Sie zeigte mit der Reitgerte auf den Fleck auf Hanas Hose der ihr da immer noch nass klebte:

"Siehst du, Anthony, Hana war ungezogen. Sie hat einen Reit Fetisch und reibt sich gerne im Sattel. In Japan, da erziehen wir Schulmädchen mit Bambusruten und Rohrstöcken. Aber Hana ist schon fertig mit der Schule. Jetzt muss sie mit der Peitsche erzogen werden. Komm mit."

Himiko nahm sich die lange Pferdepeitsche und noch eine andere Lederpeitsche, falls sie beide brauchte. Mistress Himiko führte die kleine Gruppe zurück ins Hauptgebäude und in eines der grossen Schlafzimmer oben. Das war ein riesiges und luxuriöses Boudoir, mit einem dicken Teppich und teuren Möbeln. Das Zimmer war so romantisch das man sich Paare vorstellen konnte die hier die ganze Nacht Liebe machten, und solche Dinge fanden hier auch oft statt. Aber weil der Raum so riesig war konnte man ihn auch für öffentliche Bestrafungen nutzen. Die Zuschauer konnten im Hintergrund stehen und da war immer noch genug Platz um eine lange Lederpeitsche zu schwingen.

"Ist jetzt drei Wochen her, ist das nicht so, Hana? Heute ist das was besonderes. Simone hier soll sehen wie wir unartige Mädchen züchtigen. Zieh dich aus. Stell dich in Position."

Hana zog sich die Reithose und Bluse aus aber liess ihr Höschen und BH an. Das Höschen war hinten sowieso nur ein winziger Streifen der ihren kleinen Po überhaupt nicht bedeckte. Sie lehnte sich gegen die Frisierkommode aber die Beine hielt sie gerade und senkrecht. Dann bog sie sich anmutig im Kreuz, so das ihre Pobacken hinten schön rund rausstreckten, als ob ihr süsser Po die Schläge herausforderte.

"Sie hat es schon ein paar mal auf den nackten Hintern gekriegt." Mistress Himiko legte die Lederpeitsche auf den Boden und nahm sich die lange Pferdepeitsche mit der Hana im Stall gespielt hatte. "Aber nicht mit dieser hier. Schau, Anthony. Und Simone. Das ist eine Dressurpeitsche. Weil sie so lang ist kann man damit unheimlich Schwung holen. Hana hat es schon mal auf ihre Reithose damit gekriegt. Aber das ist was ganz anderes wenn diese Lederschnur auf dem nackten Hintern von einem Schulmädchen zur Geltung gebracht wird. Die Peitsche knallt viel lauter und saftiger auf der Haut als auf der Hose, und die Schmerzen sind zehn mal so schlimm. Bist du soweit, Hana?!"

Anthony und Simone standen neben der Tür hinter Himiko, weit genug weg so das Himiko Schwung holen konnte. Aber sie hatten einen guten Blick auf Hanas Hintern und konnten auch ihr Gesicht im Spiegel sehen. Mistress Himiko stand zwei bis drei Meter hinter Hana, links von ihr. Himiko stellte sich breitbeinig auf und mass ihren Abstand ganz genau. Glücklicherweise war da genug Platz in dem Boudoir, und die Decke war auch hoch genug für die Länge von der Pferdepeitsche.

Mistress Himiko stemmte sich eine Hand in die Hüfte und mit der anderen holte sie aus. Dann schlug sie zu und die Peitschenschnur zischte durch die Luft: Ziiisscchh-Klaaaaattsscchh!

Für den Bruchteil einer Sekunde küsste die Lederschnur die prallen Pobacken von Hana, und ein dünner roter Streifen formte sich schnell zu einem prominenten Striemen. Hana schnappte nach Luft und dann schrie sie in Agonie. Im Spiegel konnte Simone sehen wie Hana die Augen und den Mund weit aufgerissen hatte als sie schrie. Ihr Körper zuckte noch von dem Peitschenhieb, aber sie hielt sich an der Frisierkommode fest wie ein guter kleiner Soldat.

 Ziiisscchh-Klaaaaattsscchh! Der zweite Hieb knallte und schallte von den Wänden. Für ein paar Sekunden war es ganz still im Raum weil Hana so tief Luft holen musste. Dann schrie sie wieder, aber diesmal durfte sie nicht zu Ende schreien:  Ziiisscchh-Klaaaaattsscchh! Nur ein Zentimeter unter den zwei Striemen die Hana schon auf dem Arsch brannten malte die Peitsche ihr einen dritten auf den zuckenden Hintern.

Simone sah zu wie hypnotisiert. Sie ist schon mal gepeitscht worden, aber nicht so. Und sie war noch nie Zeugin wenn ein Mädchen auf so strenge Art und Weise ausgepeitscht wurde. Anthony rieb mit einer Hand den Hosenboden von Simones Po. Unbewusst spreizte Simone ihre Beine ein wenig so das Anthony ihr von hinten in den Schritt greifen konnte.

 Ziiisscchh-Klaaaaattsscchh! Simone schaute sich das Gesicht von Hana im Spiegel an, die Tränen liefen ihr die Wangen runter. Man konnte Hana die Agonie im Gesicht ablesen, ein bischen Speichel lief ihr aus dem Mundwinkel. Sie zog ihre zuckenden Pobacken zusammen, bog sich dann aber wieder im Kreuz und streckte den Schulmädchenhintern artig hoch: Ziiisscchh-Klaaaaattsscchh!

Simone kreiste mit ihrer Hüfte in einem langsamen Rhythmus und Anthony hielt sie mit der Hand zwischen den Schenkeln im Schritt. "So wirst du auch geschlagen werden, Liebling," flüsterte er ihr ins Ohr und massierte ihr die Schamlippen durch die Jeans. Simone streichelte sich die Brust und sah zu wie Hana ihren Hintern wieder und wieder gepeitscht kriegte:  Ziiisscchh-Klaaaaattsscchh! Klaaaaatttsssccchhh! Klaaaaatttsssccchhh! Ziiisscchh-Klaaaaattsscchh! Klaaaaatttsssccchhh! Klaaaaatttsssccchhh! Ziiisscchh-Klaaaaattsscchh! Klaaaaatttsssccchhh! Mehrere Minuten lang knallten die Peitschenhiebe erbarmungslos auf den Hintern von Hana die sich festhielt und windete. Simone dachte aber nicht an Hana sondern liess ihre Gedanken wandern, mit masochistischen Fantasien von Schmerzen und Lust. Als sie zum Orgasmus kam sprudelte es deratig das ihre Jeans vorne klitschnass war. Anthony streichelte ihr wieder den Hintern und zeigte auf die junge Dame die vor ihnen gezüchtigt wurde: "Schau zu, Simone."

Ziiisscchh-Klaaaaattsscchh! Die Bestrafung von Hana ging pausenlos weiter und Simone kam langsam wieder zur Besinnung. Der Schulmädchenpo der vor ihren Augen so streng bestraft wurde sah jetzt nicht mehr wie ein Spiel aus sondern mehr wie echte Folter. Ziiisscchh-Klaaaaattsscchh! Nur noch stille Schreie folgten dem Knall von der Peitsche, Hana schnappte nach Luft mit weit aufgerissenem Mund. Ihre Pobacken zuckten und windeten sich, wund und voller Striemen, gerade Striemen und kreuzweise, Striemen die erst nach Wochen verblassen werden.

Himiko wartete bis Hana aufhörte zu zucken und wieder ihren Hintern rausstreckte. Sie war mit der armen Hana noch nicht fertig. Ihr Hintern war schon komplett bedeckt mit den Spuren von der Peitsche, deshalb zielte Himiko jetzt auf die zarten Oberschenkel: Ziiisscchh-Klaaaaattsscchh! Ziiisscchh-Klaaaaattsscchh!

Nach der Züchtigung forderte Himiko Simone auf sich die Hana genau anzusehen.

"Du kannst sie ruhig anfassen. Leg deine Hand drauf. Es gibt nichts das mehr sexy ist als der süsse Hintern von einem Schulmädchen, frisch ausgepeitscht, noch glühend heiss am Zucken." Simone folgte den Striemen mit ihren Fingern und legte ihre Hand ganz leicht auf Hanas Hintern. Hana war jetzt am Wimmern, die Augen hatte sie zu. Der Arsch brannte ihr wie verrückt; fast jeder Peitschenhieb hatte ihre Pobacken gleichmässig mit Striemen bedruckt, links und rechts. Ein halbes Dutzend Striemen brannten auf ihren Oberschenkeln. Die Hiebe die sie auf die Schenkel gekriegt hatte taten bestimmt noch mehr weh wie die fünfzig oder mehr Hiebe die ihr den Arsch rübenrot und lila gemalt hatten.

"Steh auf!" Mistress Himiko befahl Hana auf ihr Zimmer zu gehen. Simone sah Hana nach als sie das Zimmer verliess, sie ging stolz und wog sich in der Hüfte. Es ist nicht das sie ihre Lektion nicht gelernt hatte. Nein, sie war stolz auf die Striemen die sie auf dem Arsch hatte.

"Willst du mal probieren? Einen kleinen Geschmack?" fragte Himiko Simone und schaute ihr direkt in die Augen. Simone hielt ihre leicht gespreitzten Beine senkrecht und lehnte sich gegen die Frisierkommode. Sie bog sich im Kreuz, so wie Hana, so das sich die Jeans stramm über ihre Pobacken zogen.

"Was für einen wunderhübschen Hintern du hast, Simone! Sieht so aus als ob du unter den Jeans nur ein Streifenhöschen trägst, gute Wahl. Aber der nasse Fleck vorne im Schritt steht dir nicht. Drei Hiebe auf deinen Jeanshintern, ist ja dein erstes mal. In der Zukunft gibt es viel mehr Hiebe. Und mit verschiedenen Sorten von Peitschen. Und auf deinen nackten Arsch, so wie das sein muss."

Himiko mass wieder den Abstand. Simone konnte sie im Spiegel sehen, konnte sehen wie sie ausholte mit der langen Pferdepeitsche, und dann der Knall: Ziiisscchh-Klaaaaattsscchh!

Es dauerte eine Sekund bis sie den Schmerz auf ihrem rausgestreckten Jeanshintern dann spürte. Erst fühlte es sich an wie ein Streifen Feuer, dann brannte es intensiver, so das der Schmerz ihr förmlich den Rücken hochlief. Mit jeder Sekunde tat es mehr weh, ein ziehender Schmerz der sich auf ihren Pobacken ausbreitete. Sie schrie nicht, aber sie konnte kaum genug Luft holen. Den Abdruck von der Peitschenschnur konnte man auf ihrem Hosenboden deutlich sehen.

Ziiisscchh-Klaaaaattsscchh! Der zweite Hieb machte die Schmerzen intensiver. Himiko muss noch fester zugeschlagen haben. Diesmal auf den prallsten Mittelpunkt von ihrem Hintern, da wo die Jeans sich wie eine zweite Haut über ihre Pobacken spannen. Diesmal schossen Simone Tränen in die Augen.

"Nur noch ein Hieb," sagte Himiko und holte voll aus: Ziiisscchh-Klaaaaattsscchh!

Simone schrie nicht sofort, aber nicht weil sie nicht wollte. Ihr Mund war weit aufgerissen, sie versuchte Luft zu schnappen, und als sie genug Luft hatte schrie sie vor Schmerzen. Die drei Hiebe hatten voll in den Hosenboden von ihren Jeans gebissen und hatten den Stoff sogar ein wenig gerissen. Himiko legte die Peitsche weg und streichelte Simone den Hintern.

"Wenn ich wollte hätte ich dir deine Jeans in Fetzen peitschen können, meine Kleine. Und dann hätte ich dir deinen nackten Arsch so verdroschen das du eine Woche nicht drauf sitzen kannst. Aber nicht heute. Heute ist ja nur ein kleiner Vorgeschmack. Du bist sehr lieb und süss, Simone. Nur ein wenig ungezogen."

Nur fünf Minuten später brannte Simone der Hintern genussvoll anstatt in Schmerzen. Sie dachte an Hana. Die Striemen auf ihrem Hintern taten bestimmt unglaublich weh. Sie muss auf dem Bauch liegen in ihrem Bett. Simone stellt sich Hana im Bett vor, und wie Hana sich mit der Hand im Höschen rieb. Wie sie sich fingerte um mit der Lust die ziehenden Schmerzen von ihrem ausgepeitschten Hintern auszugleichen.

"Lass uns ins Bett gehen," flüsterte sie Anthony ins Ohr. "Bin schon wieder feucht und geil. So feucht. Ich muss jeztz richtig gefickt werden. Du kannst mich von hinten nehmen und dabei die frischen Striemen auf meinem Hintern bewundern, mein Liebling!"

Die Erziehung von Simone ist jetzt hier als E-Buch ausgegeben

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