Reitschule der Lust - Strenge Lektionen für Teresa

Von Michelle Germain - Mai 2013

Titelbild Urheberrecht © www.ridingboots.net

Reitschule der Lust ist ein erotischer S&M Roman für Erwachsene. Auf der Reitschule kriegen die Damen ihren Hintern regelmäßig und erbarmungslos ausgepeitscht. Die Mädchen lernen es zu lieben, Striemen auf dem Po zu haben. Die sexuellen Eskapaden von Teresa werden detailliert beschrieben. Teresas Strafzüchtigungen, mit Reitpeitschen und Ruten aus Rattanrohr, werden extrem streng erteilt.

Teresa ist frisch verheiratet. Edward überzeugt Teresa, auf der Ashton Fields Reitschule einen Lehrgang zu machen. Da soll sie lernen, anatomisch richtig zu Reiten. Und wie man sich in hoher Gesellschaft benimmt. Edward sagt ihr aber nicht, dass auf Ashton Fields den jungen Damen die Lektionen mit Peitschen eingebläut werden. Die Reitschule trieft förmlich mit den sexuellen Begierden der Mädchen. Teresa entdeckt täglich neue, lüsterne Befriedigung. Mit sich selbst, mit anderen Mädchen, und mit dem Personal. Aber an den Strafbock, auf dem sie angeschnallt und ausgepeitscht wird, muss sie sich gewöhnen.

Leseprobe: Reitschule der Lust
Aus Kapitel 3 - Dresche vom Stallmeister

Clyde hatte ein breites Grinsen auf seinem Gesicht. Mit Freude zog er ihr die Hose bis auf die Knie runter, so dass nicht nur ihr Hintern, sondern auch ihre zarten Schenkel nackt zur Schau standen. Er streichelte ihr mit der Hand sanft über die Striemen und fühlte das sie schon gut warm war. Dann legte er die Reitpeitsche weg und nahm die Pferdepeitsche vom Haken.

Die einschwänzig geknotete Peitsche war aus rotem und schwarzem Leder geflochten, etwas mehr als einen Meter lang. Der Griff hatte eine Schlaufe, um die Peitsche fest und gesichert in die Hand zu nehmen. Die Peitschenschur war aus Känguruleder geflochten und einen Zentimeter dick am Griff. Der Länge nach wurde die geflochtene Lederschnur immer dünner. Die letzten 20 Zentimeter waren dünner als ein Bleistift, extrem hart geknotet, und am Ende war eine doppelte Klatsche. Die zwei Klatschen waren zehn Zentimeter lang und drei Zentimeter breit, auch aus Känguruleder. Der Sinn der Klatschen war den Peitschenknall zu intensivieren.

Clyde schaute auf Teresas Hintern, der ihm nackt und wehrlos zur Schau stand. Wenn er die spanische Quirtpeitsche fachmännisch schwingt, würde er ihre Haut nicht verletzen und ihren Hintern auch nicht blutig peitschen. Aber die grausam ziehenden Schmerzen würde sie natürlich zu spüren kriegen.

“Von vorne”, sagte Lester. “Fünfzig Hiebe mit der Pferdepeitsche. Jetzt wollen wir die junge Dame mal schreien hören. Einen herrlichen Prachtarsch hat sie, da braucht sie ordentlich was drauf. Bring ihr bei, was das bedeutet, wenn sie hier den Hintern ausgepeitscht kriegt. Damit sie nächstes Mal weiß, was sie erwartet.”

Clyde fixierte seine Augen auf die Rundungen von Teresas Po. Dann stellte er sich breitbeinig quer zum Strafbock auf und legte die Lederschnur auf ihren Hintern um Mass zu nehmen. Erst dann holte er aus mit seinem Arm, streckte den Arm weit nach hinten, und schlug ihr den ersten Hieb mit der Pferdepeitsche auf ihren nackten Arsch: Klaaaaaaaaatttsssccchhh!

Die einschwänzige Pferdepeitsche tat viel mehr weh als Teresa sich hätte vorstellen können.

Klaaaaaaaaatttsssccchhh!

Teresa schrie so laut sie konnte, aber eine halbe Minute war schnell um.

Klaaaaaaaaatttsssccchhh!

Ihr ganzer Körper bäumte sich gegen die Fesseln. Sie krümmte sich, und ohne es zu wissen, wölbte sie ihren rotgestreiften Po der Peitsche entgegen: Klaaaaaaaaatttsssccchhh!

Die Pferdepeitsche war erbarmungslos. Die Mädchen, die der Züchtigung von Teresa zuschauen mussten, die schluckten tief mit Unglauben. Am schlimmsten war das laute Knallen, das Klatschen von Leder auf die nackte Haut von Teresas Hintern: Klaaaaaaaaatttsssccchhh!

Weil sie auf dem Bauch mit dem Riemen auf den Bock geschnallt war, konnte Teresa ihren Po nicht mehr wegdrehen. Der Stallmeister peitschte ihr den Hintern ganz präzise aus, damit die doppelte Klatsche immer genau auf ihre rechte Pobacke knallte: Klaaaaaaaaatttsssccchhh!

Nach zwanzig Peitschenhieben war ihre rechte Hinterbacke bis zur Weißglut heiß gepeitscht. Auf der linken Hälfte von ihrem Arsch sah man deutliche Abdrücke von der Peitschenschnur. Schmale Striemen, parallel und dunkelrot. Stallmeister Clyde legte eine Pause ein. Er ging langsam um den Peitschbock herum um seine Arbeit zu begutachten. Er nahm ein Taschentuch aus seiner Hosentasche und wischte Teresa die Tränen vom Gesicht. Ein wenig Speichel lief ihr aus dem Mund, das wischte er ihr auch sauber. Die Pferdepeitsche baumelte vor ihren Augen. Die fein geknotete Peitschenschnur, mit der bösen doppelten Klatsche. Teresa hatte die Hiebe nicht mitgezählt. Sie wusste nur, dass sie es nicht länger ertragen konnte. Der Hintern tat ihr so weh wie noch nie in ihrem Leben. Teresa bettelte, dass sie losgeschnallt werden wollte.

Clyde stellte sich dann auf der anderen Seite vom Peitschbock breitbeinig auf. Die Tatsache, dass Teresa so weit war, dass sie ihn anbettelte und um Gnade flehte, befriedigte ihn. Ihr hübsches Gesicht war verschmiert, mit Lidschatten und Maskara von ihrem Geheule. Sie sah jetzt weder hochmütig noch stolz aus. Der Stallmeister legte die Pferdepeitsche auf ihrem Hintern an, um wieder Mass zu nehmen. Teresa schrie unverständliche Worte, als sie die Lederpeitsche auf ihrem Arsch fühlte, wahrscheinlich wollte sie mitteilen das sie die Schläge nicht mehr ertragen konnte. Der Stallmeister streckte seinen Arm nach hinten um voll auszuholen. Er hatte ein Funkeln in den Augen, er wollte es der jungen Dame richtig beibringen: Klaaaaaaaaatttsssccchhh!

Die meisten Mädchen, die anwesend waren, schauten auf den Boden, weil sie dem Spektakel nicht mehr zuschauen konnten. Aber das laute Knallen von der Lederpeitsche mussten sie sich anhören. Jeder Peitschenknall druckte einen frischen Striemen auf Teresas süßen Arsch, das wussten die Mädchen. Und es war auch klar, wie weh das tat, denn Teresa kreischte sich heiser und schrie so laut sie konnte. Klaaaaaaaaatttsssccchhh!

Der Stallmeister zielte jetzt auf ihre linke Pobacke. Die zwei Lederklatschen knallten so hart auf ihren wunden Arsch, dass es von den Wänden schallte: Klaaaaaaaaatttsssccchhh!

Die linke Pobacke von Teresa wurde jetzt genau so streng ausgepeitscht, rot und heiß, so wie ihr die andere schon glühte: Klaaaaaaaaatttsssccchhh!

Nach jedem Hieb ließ der Stallmeister die Lederpeitsche auf den Boden baumeln und schaute auf die Uhr. Wenn der Sekundenzeiger wieder senkrecht stand, holte er wieder aus und zielte auf Teresas Po. Mit vollem Schwung zog er ihr die Peitsche über den Hintern: Klaaaaaaaaatttsssccchhh!

Edward hatte eine enorme Erektion in der Hose während er zusah wie seine junge Frau einen Peitschenhieb nach dem anderen auf ihren pfirsichrunden Prachtarsch gepfeffert kriegte.

Klaaaaaaaaatttsssccchhh!

Edward ging auf den Peitschbock zu um sich Teresas Hintern genau anzusehen. Da war kaum noch ein weißer Fleck auf ihrem Po, nur feuerrote Abdrücke von den Klatschen und der Peitschenschnur.

Klaaaaaaaaatttsssccchhh!

Teresa krümmte sich wieder vor Schmerzen, und ihre Pobacken zuckten mehrere Sekunden lang nach jedem Peitschenhieb. Edward stellte sich vor, wie er sie durchficken würde nach ihrer Tracht Prügel, mit Teresa auf dem Bock festgeschnallt. Mit jedem Stoß würde er die heißen Pobacken gegen seine Lenden fühlen.

Klaaaaaaaaatttsssccchhh!

Nach vierzig Hieben machte Clyde wieder eine Pause. Teresa hatte jetzt im wahrsten Sinne des Wortes den Arsch voll. Voll mit horizontalen Striemen, die in verschiedenen Schattierungen von tomatenrot bis dunkelrot und auch teilweise aufgequollen auf ihrem Arsch brannten, und voll mit schleifenartigen Abdrücken von der Peitschenschnur. 

Lester half Clyde den Peitschbock umdrehen, damit das Publikum Teresas tränenverschmiertes Gesicht sehen konnte. Clyde wischte ihr wieder den Speichel vom Mund. Ihre Augen waren rot geheult. Aber nach einer fast halben Stunde von unaufhörlichen Schlägen auf ihren nackten Arsch war das zu erwarten. Obwohl sie jetzt mit dem Gesicht zum Publikum gedreht war, konnte man die aufgequollenen Striemen auf ihrem Hintern trotzdem gut sehen. Jetzt war klar das der Peitschbock wohl massangefertigt war für die Akademie. So wie Teresa mit dem Riemen um die Taille festgeschnallt war, musste sie ihren Hintern nach oben wölben. Als ob sie darum bettelte, den Hintern links und rechts ausgepeitscht zu kriegen.

Clyde stellte sich wieder breitbeinig auf, diesmal direkt hinter Teresa. So sah man nur den kräftigen Oberkörper vom Stallmeister hinter Teresas hochgestreckten Arsch.

Klaaaaaaaaatttsssccchhh!

Die Spanische Quirtpeitsche knallte vertikal auf Teresas linke Pobacke. 

Klaaaaaaaaatttsssccchhh!

Vertikal auf die rechte Pobacke. Teresa drehte und windete sich von den Peitschenhieben, ihr blonder Pferdeschwanz flog hin und her durch die Luft. Der breite Riemen, mit dem sie auf dem Bauch festgeschnallt war, der knirschte richtig weil sie sich dagegen stemmte, aber die große Messingschnalle gab nicht nach.

Klaaaaaaaaatttsssccchhh! Klaaaaaaaaatttsssccchhh! Klaaaaaaaaatttsssccchhh!

Die Mädchen konnten Teresas weiße Zähne sehen, als sie ihren Mund weit aufriss um zu schreien. Obwohl die Mädchen es gewohnt waren sich im Schuppen zu melden bei ihren Liebespartnern, denn sie alle kriegten es regelmäßig mit dem Riemen auf den Arsch, war die Züchtigung von Teresa strenger sie es sich in ihren schlimmsten Fantasien vorstellen konnten.

Klaaaaaaaaatttsssccchhh! Klaaaaaaaaatttsssccchhh! Klaaaaaaaaatttsssccchhh!

Der Stallmeister bog sich zurück, als er ausholte, und dann peitschte er mit voller Kraft, so das die Pferdepeitsche mit unheimlicher Geschwindigkeit auf ihren Arsch knallte. Die Lederschnur küsste Teresas Po nur für einen kurzen Augenblick. In dem Moment, wo man es knallen hörte, war die Peitsche schon voll durchgeschwungen und bog sich in einer Schleife hinter dem Stallmeister in der Luft.

Clyde holte gut aus für die letzten zwei von den fünfzig Peitschenhieben: Klaaaaaatttsssccchhh! Klaaaaaatttsssccchhh!

Obwohl die Züchtigung vollstreckt war und sie nicht mehr geschlagen wurde, krümmte Teresa ihre Rückseite noch minutenlang vor Schmerzen. Wenn es jemals eine Definition dafür gab, wie eine bestrafte junge Dame aussehen soll, in diesem Moment war Teresa der Anblick einer solchen Definition. Sie war immer noch auf dem Peitschbock festgeschnallt. Die Hose auf die Knie runtergezogen. Der Anstrich von Striemen auf Teresas Hintern war ein Kreuzmuster der reinen Agonie. Da war kein weißer, ungepeitschter Fleck auf ihren glühenden Pobacken. Die festen Rundungen von Teresas Hintern waren auf natürliche Weise verführerisch, aber mit dem Muster von roten Streifen und Striemen sah sie jetzt unglaublich sexy aus. Diese Spuren von der Pferdepeitsche, aufgequollene Striemen in Farbtönen von karmesinrot bis violett, hatte er ihr erbarmungslos links und rechts auf ihren stolzen Po gepeitscht. Böse Striemen, die ihr noch tagelang auf dem Hintern ziehen würden, wenn nicht Wochen. Nein, auf den Hintern setzen würde sie sich vorerst nicht. Das Bild von dieser streng gezüchtigten jungen Dame wäre ein trauriger Anblick gewesen, wäre es nicht für die Tatsache, dass Teresa jeden der Hiebe verdient hatte. Die Dresche war fair und passend für ihr Benehmen, wenn auch extrascharf vollzogen. Und es war auch klar, das dies nicht das letzte Mal war, das Teresa ihren Arsch grün und blau gepeitscht kriegt. Sie war die Sorte von Blondine, die in ihrer Zukunft noch oft über einen Lederbock festgeschnallt werden musste. Teresa brauchte die Peitsche.
 
 

Der komplette Roman "Reitschule der Lust" ist hier erhältlich

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